RSS Dienstag, 7. Februar 2012

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Autor: Yoshito Hori

Autor: Michael C. Mankins

Autor: Duncan Watts

Autoren: Barbara Perry, Harry Hutson

Autor: Clay Shirky

Autor: Ap Dijksterhuis

Autor: Michael Schrage

Autor: David Weinberger

Anzahl Seiten: 2
Anzahl Zeichen: 58.793
Anzahl Worte: 7.694
Preis: 4,00 €

Harvard-Agenda 2007

Die 10 besten Ideen

Vordenker des Weltwirtschaftsforums, Topberater und Professoren führender Business Schools haben für die "Harvard Business Review" analysiert, welche Trends das Management in diesem Jahr beeinflussen werden. Daraus ist eine Liste von 20 Ideen entstanden - die zehn besten stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten vor. Illustrationen von Jonas Lauströer

Viele Produkte sind genau auf eine bestimmte Altersgruppe zugeschnitten und verlieren diese Kunden nach ein paar Jahren wieder. Manager sollten über Marken nachdenken, die mit ihren Käufern älter werden - wie der Kinderbuchheld Harry Potter.

Autoren: Frédéric Dalsace, David Dubois, Coralie Damay

Der typische Markenmanager ist auf das Alter seiner Zielgruppe fixiert. Das liegt vor allem an seinem Fachgebiet, denn egal welche Art der Kundensegmentierung einer Markenstrategie zugrunde liegt, die Segmente werden fast immer nach dem Alter unterschieden.

Innéov, eine Sparte für kosmetische Nahrungsergänzungsmittel, die den Unternehmen L'Oréal und Nestlé gemeinsam gehört, ist dafür ein gutes Beispiel. Das Hauptprodukt, ein Nahrungszusatz namens "Firmness", richtet sich an Frauen zwischen 45 und 55 Jahren. Eine der größten Ängste der Markenmanager ist, dass sich zu viele ältere Kundinnen (über 55-Jährige) von der Marke angesprochen fühlen. Denn dann könnten 45-jährige potenzielle Kundinnen den Eindruck bekommen, dass Firmness "Gott sei Dank nichts für uns ist".

So wie Firmness richten sich die meisten Marken an eine bestimmte Altersgruppe. Entweder direkt oder indirekt durch die Wahl der Medien, in denen für das Produkt geworben wird. Um Kunden außerhalb der Altersgruppe zu erreichen, muss das Unternehmen neue Marken erfinden. Wenn die Kunden altern, muss die Firma sie durch jüngere ersetzen und die älteren dazu bringen, zu einer der Schwestermarken statt zur Konkurrenz zu wechseln.

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