RSS Dienstag, 21. Mai 2013

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Das Konzept der integralen Unternehmensplanung

Gestaltung integraler Planungssysteme

Orientierungssysteme der operativen Planung

Orientierungssysteme der strategischen Planung

Orientierungssysteme der normativen Planung

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Anzahl Seiten: 9
Anzahl Zeichen: 31.298
Preis: 6,00 €

Es gilt, die Dimensionen und Gestaltungsprinzipien der Unternehmungsplanung neu zu überdenken

Zur Architektur integraler Planungssysteme

Von Markus Schwaninger

Planungssysteme sind weder Selbstzweck noch eine Garantie für unternehmerischen Erfolg. Von ihrer Struktur hängt jedoch in hohem Maße die Qualität der Pläne, von ihrer Funktionsweise die Umsetzung der Planinhalte ab. Der folgende Artikel versteht sich als Beitrag zu einem ganzheitlichen Ansatz der Gestaltung wirksamer Planungssysteme. Basierend auf den Erfahrungen aus zahlreichen Beratungsprojekten, werden die bei der Architektur integraler Planungssysteme zu berücksichtigenden Dimensionen und Gestaltungsprinzipien erläutert.

DR. MARKUS SCHWANINGER ist Leiter der Entwicklung und Dozent des Management Zentrums St. Gallen sowie Lehrbeauftragter an der Hochschule St. Gallen. Er beschäftigt sich mit der Gestaltung sowie Einführung von Managementsystemen und ist auf diesem Gebiet Berater renommierter Unternehmen.

Die Bezeichnung "integral" leitet sich aus dem lateinischen "integer" ab, was soviel heißt wie unberührt, unversehrt, gesund oder vollständig. Für die Unternehmensführung bedeutet "integrieren": Teile zu einem sinnvollen, funktionsfähigen Ganzen zusammenfügen. Planung besteht darin, bevor etwas begonnen wird- ein Vorhaben, ein Geschäft oder ein Geschäftsjahr - , herauszufinden, wie man von Anfang an handeln muß, um am Ende Erfolg zu haben. 1' Was wir heute unter integraler Unternehmensplanung verstehen, hat nur wenig mit den Vorstellungen zu tun, die man noch vor zehn Jahren mit dem Begriff der Integration verband. Mit integraler Unternehmensplanung meinen wir nicht eine von A bis Z automatisierte Planung. Noch in den 70er Jahren war die Meinung vieler Planungsfachleute und Topmanager, daß in einigen Jahren der Mensch im Planungsprozeß weitgehend durch den Computer ersetzt werden könnte. Jene Vorstellung ist mittlerweile einem klareren Bild davon gewichen, wie im Planungsgeschehen eine sinnvolle Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine zu erreichen ist. Der Computereinsatz ist jedoch nur ein Aspekt der Architektur integraler Planungssysteme, deren vieldimensionale Problematik hier zur Diskussion steht.

Das Konzept der integralen Unternehmensplanung

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