Das Konzept der integralen Unternehmensplanung
Gestaltung integraler Planungssysteme
Orientierungssysteme der operativen Planung
Orientierungssysteme der strategischen Planung
Orientierungssysteme der normativen Planung
Abbildungen + Diagramme
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Preis: 6,00 €
Von Markus Schwaninger
DR. MARKUS SCHWANINGER ist Leiter der Entwicklung und Dozent des Management Zentrums St. Gallen sowie Lehrbeauftragter an der Hochschule St. Gallen. Er beschäftigt sich mit der Gestaltung sowie Einführung von Managementsystemen und ist auf diesem Gebiet Berater renommierter Unternehmen.
Die Bezeichnung "integral" leitet sich aus dem lateinischen "integer" ab, was soviel heißt wie unberührt, unversehrt, gesund oder vollständig. Für die Unternehmensführung bedeutet "integrieren": Teile zu einem sinnvollen, funktionsfähigen Ganzen zusammenfügen. Planung besteht darin, bevor etwas begonnen wird- ein Vorhaben, ein Geschäft oder ein Geschäftsjahr - , herauszufinden, wie man von Anfang an handeln muß, um am Ende Erfolg zu haben. 1' Was wir heute unter integraler Unternehmensplanung verstehen, hat nur wenig mit den Vorstellungen zu tun, die man noch vor zehn Jahren mit dem Begriff der Integration verband. Mit integraler Unternehmensplanung meinen wir nicht eine von A bis Z automatisierte Planung. Noch in den 70er Jahren war die Meinung vieler Planungsfachleute und Topmanager, daß in einigen Jahren der Mensch im Planungsprozeß weitgehend durch den Computer ersetzt werden könnte. Jene Vorstellung ist mittlerweile einem klareren Bild davon gewichen, wie im Planungsgeschehen eine sinnvolle Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine zu erreichen ist. Der Computereinsatz ist jedoch nur ein Aspekt der Architektur integraler Planungssysteme, deren vieldimensionale Problematik hier zur Diskussion steht.
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